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banibis Büro Tour

banibis Büro Tour

Welcome to our Crib!

Lange haben wirs versprochen, nun ist es endlich soweit – der erste Einblick ins fast neue banibis Office ist da!

Seit letzter Woche hängt, nach über einem Jahr, nun auch endlich der erste Teil der Büro Deko. Seit Februar 2020 befanden sich die armen Nano-Leaves quasi in Isolation und warteten auf ihren strahlenden Auftritt im banibis’schen Eingangsbereich.

Nachdem nun aber endlich Zeit war, sich um die finale Anordnung der über 70 einzelnen Kacheln zu kümmern, wurden sie auch gleich montiert.  Sie erleuchten nun also fortwährend sowohl unseren Gang als auch unsere Gemüter.

So werden wir nun also jeden Morgen im dritten Stock begrüßt (und alle Passanten ebenso). Besagte Passanten sind wohl übrigens ebenfalls überaus angetan von dem farbenfrohen Empfang der Casa banibis. Zumindest lassen die jüngsten, unübersehbaren Hand-Abdrücke, an der Glastür auf viele neugierige Blicke schließen.

Diesen sonderbaren Nebeneffekt, haben wir zugegebenermaßen nicht kommen sehen und hoffen, dass die Neugier unserer Büronachbarn bald gestillt ist. – Andererseits, wer kann es ihnen verdenken, bei so viel Coolness.

Von unserem kunterbunten Eingangsbereich aus gelangt man sinngemäß in den Rest unseres 230m2 Work & Wohlfühl-Spaces!

Socializing

Das aktuell 13-köpfige Mitarbeiter-Team teilt sich zwei großzügige, helle Büroräume, während die Heads of banibis jeweils ihre eigenen Chef-Büros beziehen konnten. Obwohl jeder Mitarbeiter seinen ganz eigenen, Workspace besitzt und der Trend des „flexible Workspaces“ absichtlich an uns vorüberging, ist das gesamte Team stets im regen Austausch.

Der knapp 3m lange Nuss-Holztisch in unserem riesigen Gemeinschaftsbereich, dient dabei als Konversations-Basis. Auf ihm wird nicht nur beim gemeinsamen Mittagsessen angeregt getratscht, diskutiert und gefachsimpelt auch sämtliche Konferenzen finden derzeit dort, mit Unterstützung unseres 75Zoll Flatscreens, statt. Ausschlaggebend für diesen Arbeitsprozess sind zum einen, die Belegung des ursprünglich geplanten Konferenzzimmers mit mehr und mehr Teammitgliedern, aber auch die unfassbare Gemütlichkeit unserer banibis’schen Esstischstühle.

Weicher geht’s einfach nicht! Und hübsch sind sie natürlich auch. Der Ausblick auf die unmittelbar befindliche Nespresso-Station, gibt dabei fast so viel Energie, wie der Kaffee selbst!

In unserer kleinen, aber feinen Büroküche, finden sämtliche Lunchpakete ihren Platz und können, dank ausgeklügeltem Farb-Postit-System, selbst nach Wochen noch dem richtigen Mitarbeitern zugeordnet werden.

Im Gemeinschaftsbereich, befindet sich zudem unsere gemütliche Chillout Area welche bei Gelegenheit einfach mit dem 75Zoll TV bestückt werden kann und dann, mittels Nintendo Switch Konsole, zum lustigen Spiele Event wird. 

Coronabedingt geht die derzeitige Ausführung solcher Team-Events, natürlich praktisch gegen Null – sobald es wieder geht, wird aber natürlich !jeder einzelne! Anlass nachgeholt!

Working Space

Auch an unseren top ausgestatteten Arbeitskojen, lässt es sich gut aushalten. In den je 40m2 großen Mitarbeiterbüros befinden sich derzeit einmal 6 und einmal 7 Workstations die viel Platz für persönlich Gestaltung lassen. Das inoffizielle Motto scheint dabei zu lauten, je mehr Bildschirme desto besser. Die großzügige Büro-Bepflanzung sorgt für eine bessere Akustik und unterstützt das entspannte Arbeitsklima.

Größere Dispute der IOS, Windows und Linux-Fraktionen konnten vermutlich ausschließlich dadurch, bisher gänzlich vermieden werden.

Wir hoffen sehr, euch gefällt der Einblick in die Casa banibis genau so gut wie uns und freuen uns schon darauf, wenn ihr uns endlich wieder besuchen kommen könnt!

Alles Liebe, euer banibis Team

office@banibis.at +43 (1) 375 22 55

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Zeit und Tätigkeitserfassung

Zeit und Tätigkeitserfassung

Das korrekte Buchen von Tätigkeiten ist in vielen Unternehmen immer wieder Thema, denn ungenaue Buchungen summieren sich und führen bei näherer Betrachtung zu nicht unerheblichen Umsatzeinbußen.

Ein Beispiel:

Ein IT-Unternehmen verlangt einen Stundensatz für Supportanfragen von 100 € pro Stunde.

Alle Mitarbeiter sind eifrig bei der Sache, eine Anfrage jagt die Nächste. Nachdem ein Fall gelöst ist, läutet das Telefon schon wieder. Am Ende des Tages waren es so viele Anfragen, dass im Nachhinein nicht mehr zu 100% festgestellt werden kann, welche Tätigkeit wie lange gedauert hat.

Nur 15 vergessene Minuten täglich, summieren sich binnen einer Woche, auf einen Verlust von 125 € pro Mitarbeiter. Besteht das Supportteam aus acht Personen, liegt der Umsatzverlust bei 1000 € die Woche. Das macht mehr als 4000€ pro Monat und endet in einem Umsatzverlust von über 48.000€ pro Jahr!

Eine korrekte Zeit- und Tätigkeitserfassung ist also enorm wichtig, um unnötige Verluste zu vermeiden.

Einfach und effizient

Damit Sie der Belegschaft das korrekte Zeit- und Tätigkeiten buchen so einfach wie möglich machen, ist eine smarte Bedienung unerlässlich. Ein einfaches stoppen der Zeit, funktioniert dabei in den seltensten Fällen.

Um gebuchte Tätigkeiten im Anschluss auch richtig verrechnen zu können, muss die Tätigkeit zunächst dem entsprechenden Kunden zugeordnet werden. Zudem gibt es Parameter wie  Anfahrtspauschalen, oder individuelle Stundensätze, welche sich auf die Rechnungssumme auswirken. Um all das mühsame Eintragen schnell und effizient erledigen zu können, wurde im banibis ERP vorgearbeitet.

Die banibis’sche Zeiterfassung

Im banibis ERP wird den buchenden Mitarbeitern bereits im Vorhinein viel Arbeit abgenommen.

Um bei der Zeit- und Tätigkeitserfassung Zeit zu sparen werden Kunden- und Projektdaten bereits im Vorfeld zentral im System hinterlegt und sind fortan mit nur wenigen Klicks abrufbar. Unterschiedliche Stundensätze, oder bereits gekaufte Stundenpools, werden ebenso, bereits im Vorhinein im jeweiligen Projekt definiert. Ein so vorbereitetes System bietet nun alle Voraussetzungen, um ein schnelles Erfassen von Zeit und Tätigkeiten zu gewährleisten.

 

Für jeden etwas

Im banibis ERP gibt es momentan drei unterschiedliche Arten mit denen Zeit und Tätigkeiten gebucht werden können. So findet jedes Unternehmen die  passende Vorgehensweise für den eigenen Workflow.

Die Ticketbuchung

Die Buchung von Tätigkeiten birgt viel Potenzial für Interessante Auswertungen.

Um beispielsweise nachvollziehen zu können, wie viele Stunden mit ein und dem selben Thema verbracht wurden, ist es ratsam zuvor ein Ticket anzulegen, auf das anschließend immer wieder gebucht werden kann.

So besteht stets direkter Zugriff auf die Timeline und es kann einfach nachvollzogen werden, welche Schritte zur Lösung des jeweiligen Tickets, bereits getätigt wurden.

Bei dieser Form der Buchung wird die Tätigkeit, direkt im Ticket, über die Ticket-Timeline erfasst. Kunde und Projekt wurden im besten Fall bereits bei der ersten Buchung hinterlegt und werden bei jeder Folgebuchung automatisch ausgefüllt. So muss ausschließlich die Tätigkeitsbeschreibung hinterlegt werden.

 

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Das Ticket

Eingemeldete Anfragen, oder interne Aufgaben, werden in Form von Tickets im System abgelegt.

Die so erstellten Tickets können mit wichtigen Infos wie beispielsweise Kundendaten ausgestattet werden. Zudem kann das Ticket, verschiedenen Personen, die bereits im System erfasst wurden, zugeteilt werden.

Hier wird unterschieden zwischen: Requestor, Bearbeiter Beobachter sowie Firmen und Kunde. Das Arbeiten mit Tickets sorgt für mehr Übersicht, dient statistischen Auswertungen und steigert die Servicequalität gegenüber dem Kunden.

Die Standardbuchung

Es ist aber auch möglich ohne Ticket zu buchen. In diesem Fall ruft man in der Menüleiste unter Listen, die Entität Tätigkeiten auf. Hier findet man, neben einer Kalenderübersicht, mit allen angelegten Tätigkeiten, auch ein Formular in dem nun alle Eckdaten zur jeweiligen Buchung vorgenommen werden können. Gibt man den Titel oder die Nummer eines Projektes im Projektfeld ein, wird der Kunde automatisch übernommen. Auch ein Ticket kann bei dieser Form der Buchung hinterlegt werden.

 

Die Supportbuchung

Für telefonische Support-Fälle gibt es im System ein eigenes Tätigkeiten-Widget, welches angepinnt werden kann und so stets sichtbar ist. Mit einem Start und Stopp Button können die Tätigkeiten minutengenau erfasst werden. Zudem ist es möglich mit nur einem Klick, direkt aus dem Widget, ein Ticket zu erstellen und dieses während der Kommunikation mit dem Kunden zu bearbeiten. Der Bearbeiter wird automatisch bei der Erstellung im Ticket hinterlegt.

 

Automatisierter Übertrag in Anwesenheiten

Um die einzelnen Arbeitsschritte weiterhin zu reduzieren, können gebuchte Tätigkeiten,  auch gleich in die Anwesenheitserfassung übernommen werden. Hierzu gibt es das Anwesenheitswidget, mit dem man den betreffenden Tag auswählt und die Auswahl anschließend in die Anwesenheiten überführen kann.

 

Offene Fragen? Hinterlasse uns ein Kommentar und wir antworten umgehend.

Das banibis Team

 

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Das dynamische Menü

Das dynamische Menü

Wir leben Individualität und flexible Lösungen stehen bei uns stets ganz oben am Programm. Um es unseren Kunden zu ermöglichen, sämtliche Abläufe im ERP System möglichst genau an den jeweiligen Unternehmensprozess anzupassen, scheuen wir bekanntlich keine Mühen. Durch das dynamischen Menü bekommt jedes Unternehmen nun seine ganz persönliche Menüstrukturierung. 

Schneller ans Ziel

Wer viel kann, muss viel können! Ein ERP – System mit einem Funktionsumfang wie dem des banibis ERPs, benötigt eine sinnvolle Strukturierung um den User schnell ans Ziel zu bringen. Doch so wie jedes Unternehmen spezielle Anforderungen hat, hat auch jeder User eines Unternehmens, unterschiedliche Anforderungen. Mit Hilfe des dynamischen Menüs ist es nun möglich eigene Menüstrukturen zu schaffen, welche exakt die Elemente enthalten, die dem jeweiligen Workflow entsprechen.

Die individuelle Individualität

Das dynamische Menü ist also nicht nur auf das Unternehmen im Ganzen festgelegt, sondern funktioniert für ganze Abteilungen ebenso wie für den einzelnen Mitarbeiter. So bekommt jeder User ausschließlich Zugang zu den Funktionen, die er für seine Tätigkeit braucht.

Während Module wie Zeit- und Tätigkeitserfassung vermutlich unternehmensweit zu Verfügung stehen sollen, werden viele andere nur von ausgewählten Abteilungen oder Personen genutzt. Mitarbeiter der Buchhaltung beispielsweise, benötigen raschen Zugriff zu allen Aspekten des Belegwesens während, für sie, irrrelevante Features wie das Ticketcenter, nun bei Bedarf ausgeblendet werden können. Mitarbeiter in der Kommissionierung, Entwickler oder Projektmanager benötigen hingegen eine gänzlich andere Auswahl an Modulen um arbeiten zu können.

Weniger ist mehr

Aber warum sollte man Funktionalität einschränken? Nun, zum einen müssen Elemente natürlich nicht zwingend ausgeblendet werden. Schon die Möglichkeit einer bedarfsgerechten Sortierung (z.B.: nach Abteilung), steigert die Usability und hilft bei der Orientierung. In manchen Fällen kann es mitunter also sinnvoll sein, die Menüansicht einzuschränken, oder anders gesagt: Auf den Punkt zu bringen. 

Mehr Effizienz

Ein bedarfsorientiertes Menü sorgt für mehr Übersicht. Bei komplexen Softwareanwendungen wie ERP-Systemen ist es anfangs oft schwierig den Überblick zu behalten. Schließlich werden damit ganze Unternehmen mit all ihren vielschichtigen Prozessen abgebildet. Größere Unternehmen sorgen dabei aus gutem Grund dafür, Prozesse übersichtlich zu trennen, in dem sie die Vielzahl an Unternehmensabläufen auf spezialisierte Abteilungen aufteilen. So wird sichergestellt, dass sich jeder gezielt seinem eigenen Aufgabengebiet widmen kann, ohne den Fokus durch abteilungsfremde Aufgaben zu verlieren.

Dies gilt ebenso für die Prozessabbildung im ERP – Eine Menüansicht, abgespeckt auf jene Module, die von der jeweiligen Person gebraucht werden, sorgt für besseres Verständnis und erhöht die Akzeptanz. Auch Anwendungsfehler werden durch eine möglichst einfache Strukturierung auf ein Minimum reduziert. Zudem wird verhindert, dass Unbefugte Einblick in sensible Daten erhalten. 

Möglichkeiten des dynamischen Menüs

Optimierte Strukturierung

Bei dieser Adaption des dynamischen Menüs, wird die Menüleiste unternehmensweit auf die eigenen Bedürfnisse angepasst. Einen guten Eindruck, was man damit erreichen kann bietet der folgende Screenshot. In diesem Fall wurde das originale banibis Menü komplett ersetzt und die Menüstruktur auf Kundenwunsch nach Abteilungen gegliedert. (Verkauf, Einkauf, Verrechnung, Vertrieb etc.)

 

Das dynamische Menü

Jedes Unternehmen arbeitet anders. Zum einen liegt es natürlich stets an der Branche, welche Workflows des ERP-Systems Anwendung finden. So benötigen Dienstleister andere Module als der Handel oder die Produktion. Zum anderen können aber auch Workflows der gleichen Sparte oft unterschiedlicher nicht sein.

Dies liegt unter anderem daran, dass jedes Unternehmen meist schon vor Einführung einer Unternehmenssoftware, gewisse Abläufe definiert hat. Um die Akzeptanz der Belegschaft und damit auch die rasche Systemeinführung ins Unternehmen zu fördern, haben viele Unternehmer den Wunsch, bewährte Abläufe so gut als möglich beizubehalten.

Durch das dynamische Menü kann nun jedes Unternehmen selbst entscheiden, wie es seine Prozesse (Menüreiter) benennen möchte und welche Module darin aufgelistet werden sollen. Ob dabei nach Arbeitsschritten, Abteilungen oder anderen sinnvollen Strukturen gegliedert wird, bleibt dem Unternehmen selbst überlassen.

Eingeschränktes Menü

Das “Eingeschränkte Menü” ist eine mögliche Erweiterung der “Optimierten Strukturierung”. Dabei wird die Menüleiste nicht unternehmensweit standardisiert, sondern abteilungs- oder sogar usergerecht angepasst. Es entstehen also quasi mehrere spezialisierte Softwareanwendungen.

Beispiele:

  • Eine Buchhaltungssoftware in der Rechnungen, Lieferscheine und Gutschriften zentral bearbeitet werden können.
  • Eine Software für Projektmanagement, in dem Tickets angelegt, kategorisiert und eingeplant werden können.
  • Eine Kommissionierungssoftware mit Zugriff auf Lager, Bestellungen und Versanddienstleister.
  • Eine einschlägige Softwareansicht für Geschäftsführer mit detailliertem Einblick auf alle unternehmensrelevanten Zahlen und Statistiken.

Welche Module für den jeweiligen Nutzer relevant sind und welche ausgeblendet werden, entscheidet das Unternehmen dabei selbst.  

Überzeugt?

Für mehr Informationen zum dynamischen Menü und dessen Integration im banibis ERP-System, stehen wir gerne zu Verfügung. Wir helfen beim Finden des idealen Workflows und setzen Ihre individuellen Ansprüche, gerne für Sie um.

Das banibis Team

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Das User Center

Das User Center

Optimierte Prozesse durch User Filter und User Center

Ein effizienter Arbeitsalltag dient sowohl dem Unternehmen als auch dem Mitarbeiter. Oft wird die Produktivität durch ineffiziente Workflows eingeschränkt. Gerade Tätigkeiten die täglich mehrmals wiederholt werden müssen, sollten deshalb besonders schnell und einfach durchzuführen sein.

Als ERP Anbieter ist man stets bemüht, sämtliche Arbeitsprozesse des Kunden so simpel wie möglich zu gestalten. Doch selbst bei optimaler Abbildung aller Standard-Unternehmensabläufe, kommt es vor, dass ein Kunde individuelle Anforderungen an seinen Workflow hat. Für diesen Fall wurden die sogenannte User-Filter im banibis ERP integriert.

Die User Filter sind wahre Alleskönner. Durch sie können vielgetätigte Abläufe wie z.B.: die Ausgabe ganz bestimmter Projekte, auf einen einzigen Klick reduziert werden:

Angenommen ein Unternehmen benötigt täglich Zugriff auf alle bereits verrechneten Ausgangsrechnungen, die ausschließlich mittels Bankeinzug bezahlt wurden und nicht über 500€ netto lagen. Bei dieser Kombination wurden also 4 Kennzahlen berücksichtigt:

  • die Vorgangsart Rechnung,
  • die Zahlung durch Bankeinzug,
  • der Status verrechnet und
  • die Nettosumme mit maximal 500€.

Durch die einmalige Konfiguration mittels Intensivsuche, kann so jede Konstellation an Anforderungen definiert, und per 1-Click abrufbar gemacht werden.

Sobald einmal damit begonnen wurde, User-Filter zu erstellen, sind der Kreativität keine Grenzen mehr gesetzt. Projektfilter, Artikelfilter, Personenfilter, Vorgangsfilter, Buchungsfilter, Ticketfilter, Dokumentenfilter, Tätigkeitenfilter – Nahezu alles kann den eigenen Bedürfnissen entsprechend optimiert werden.

Einen neuen Filter erstellen

Um einen eigenen Filter zu erstellen, wird zuerst im Menüreiter „Suchen“, die passende Entität ausgewählt. Auf der rechten Seite befindet sich nun das Widget „erweiterte Suche“. Anschließend öffnet man die Intensivsuche durch Klick auf den entsprechenden Button.

In der Intensivsuche benötigt es nun folgende Schritte, um einen persönlichen Filter anzulegen:

  1. Auf Neu klicken.
  2. Namen für den Filter vergeben.
  3. Beliebige Einstellungen wählen.
  4. Sichtbarkeit definieren:

a) Im Widget anzeigen: Der Filter wird als Schnellfilter rechts in der Widgetbar angelegt.

b) Sichtbar für Alle: Hier kann man entscheiden, ob der Filter global für alle oder nur für mich, also den eingeloggten Benutzer, sichtbar sein soll.

5. Speichern nicht vergessen.

 

Aufräumen mit dem User Center

Doch wir gehen noch einen Schritt weiter. Um das Gros an erstellten Filtern möglichst übersichtlich zu gestalten und Arbeitsschritte weiter zu reduzieren, wurde das User-Center implementiert.

Wie der Name schon sagt, entspricht das User Center, ganz den eigenen individuellen Anforderungen. Es ermöglicht eine klare Auflistung der erstellten Filter und bietet die Chance, eigene spezielle Workflows übersichtlich abzubilden und direkt ins Hauptmenü zu integrieren.

Dabei wird das Originalmenü um einen wichtigen Eintrag im Reiter Listen ergänzt. In diesem Eintrag werden nun die individuellen Workflows des jeweiligen Kunden verlinkt. Per Click gelangt man direkt in die zuvor konfigurierte, schematisch geordnete Filterübersicht.

 

Das User Center bietet die einmalige Möglichkeit, selbst unkonventionelle Arbeitsprozesse – welche normalerweise nur durch Spezial ERP Systeme abgebildet werden können – einfach und unkompliziert zugänglich zu machen.

Sie können dabei ganz nach Bedarf unternehmensweit, nach Abteilungen oder pro User definiert werden.

Ein User Center anlegen

Wie erzeuge ich ein Center?

Zuerst wird in der Menüleiste, im Reiter Editoren die globalen Einstellungen ausgewählt. Bei Klick auf Benutzer öffnen sich alle relevanten Einstellungen für das Erstellen eines User-Centers.

Der Name des Centers wird im Menüpunkt Center definiert. Nach dem Abspeichern, werden dem Center nun die gewünschten Filter als Reiter zugewiesen. Dazu wechselt man in den Menüpunkt Center-Reiter und wählt die entsprechenden Filter aus. Dies ist momentan nur für Vorgangs- und Ticket-Filter implementiert, allerdings erweiterbar auf alle gewünschten Filter.

Bei Bedarf können nun auch noch spezielle Zugriffsrechte vergeben werden. Dazu wechselt man in den Punkt Gruppe und fügt nach Belieben eine oder mehrere Gruppen hinzu.

Um den erstellten Gruppen nun auch Benutzer zuzuweisen, wechselt man auf den Menüpunkt Gruppe Mitglieder. Hier wird nun die Auswahl getroffen, welche Benutzer, Abteilungen, oder ob generell alle Benutzer, der neu erstellten Gruppe hinzugefügt werden sollen.

Im letzten Schritt wird die fertig konfigurierte Gruppe nun, mittels Center Zugang, den entsprechenden Centern zugewiesen.

Sie brauchen Unterstützung?

Wir helfen bei der Findung Ihrer idealen Filter- Konfiguration und setzen individuelle Ansprüche, gerne für Sie um!

Offene Fragen? Hinterlasse uns ein Kommentar und wir antworten umgehend.

Das banibis Team

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Der automatische Rechnungslauf

Der automatische Rechnungslauf

Der automatische Rechnungslauf

Halloween kann einpacken, denn der automatische Rechnungslauf von banibis nimmt selbst dem Oktober-Ende den Schrecken.

Monat für Monat das Selbe mit der Monatsabrechnung. Mühsames selektieren, aufwändige Kontrolle und umständlicher Rechnungsversand durch manuelle Adresshinterlegung – und das alles gleich mal 100. – Doch banibis macht damit nun Schluss.

Schnellere Selektion und Kontrolle

Durch unseren automatischen Rechnungslauf, wird die Monatsabrechnung nun erheblich effizienter gestaltet. Dabei werden die betreffenden Rechnungen vorgefiltert, im Stapel zusammengefasst und eindeutig benannt.

Der Workflow

Um einen Rechnungsstapel zu erstellen, wird zunächst das Modul “Projekte” aufgerufen. Das Projekte-Modul befindet sich im Reiter “Listen” unter Verrechnung. Zunächst wird die Suche durch die Eingabe eines passenden Stichwortes eingegrenzt und die betreffenden Rechnungen anschließend markiert.

Im Burgermenü befindet sich der Befehl “Rechnungen anlegen” bei dessen Auswahl sich ein Widget öffnet. Hier wird entschieden ob die Rechnungen inklusive “Pauschalen” oder “nach Aufwand”-Positionen verrechnet werden sollen. Um nun gesetzlich, verbindliche Rechnungen zu erstellen, muss das Feld “als Entwurf ablegen” abgewählt werden. Zuletzt wird ein eindeutiger Stapeltitel vergeben und abgespeichert.

In der Kontroll-Übersicht, können die Rechnungen vor dem finalen Abspeichern nun nochmals überprüft werden. Die Übersicht bietet eine rasche Kontrolle aller Rechnungspositionen und ihres entsprechenden Leistungszeitraums. Nach erfolgter Prüfung wird der Stapel im System abgelegt.

Ansprechpartner definieren

Um den Rechnungslauf zu automatisieren, bedarf es eines einmaligen Emaileintrags in der Person (Kunde). Dabei werden die Emailadressen der jeweiligen Ansprechpartner im Beziehungstab hinterlegt.

Hierzu wird das Tab “Beziehungen” im jeweiligen Kunden geöffnet. Dort können nun beliebig viele Personen hinterlegt, und definiert werden, mit wem Email-Korrespondenzen stattfinden sollen. Die hinterlegten Ansprechpartner kommen automatisch bei jedem zukünftigen Email-Verkehr zum Einsatz.

Einfacher Versand

Wurden die Rechnungen erfolgreich als Stapel erstellt, können sie gesammelt versendet werden. Hierzu gelangt man über den Reiter “Listen” in den “Rechnungsversand” und wählt dort den Titel des zuvor erstellten Rechnungsstapels. Ein umständliches Eintragen der einzelnen Emailadressen, sowie das mühsame Anhängen von Dateien, entfällt. Selbst der passende Emailtext wird komplett automatisch generiert.

Übersichtliche Kontrolle

Im praktischen Vorschaufenster, kann die gesamte Rechnungsauswahl, samt zugehörigen Emailentwurf nochmals überprüft werden. Der letzte Schritt ist nun die Auswahl und der Versand der betreffenden Rechnungen. Dazu werden die jeweiligen Rechnungen markiert und mit Betätigung des “E-Mail senden” Buttons final verschickt. 

 

Das folgende Video zeigt nochmals den kompletten Ablauf direkt im System:

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Euer banibis Team

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Das banibis Webinar

Das banibis Webinar

Back to Track

Die Corona-Flaute ist nun endgültig beendet! Ab nun findet ihr hier wieder laufende Blogupdates und pünktliche Newsletter. Wir erhöhen außerdem um ein neues Kommunikationsmittel – das regelmäßige banibis Webinar!

Warum das Ganze?

Wir lieben unseren Newsletter und stoßen, erfreulicher Weise, stets auf sehr viel Gegenliebe unserer Kunden. Auch hier findet man regelmäßig eine Liste mit allen systemrelevanten Neuerungen. Doch eine bloße Auflistung genügt mittlerweile längst nicht mehr.

Das banibis ERP wächst nach wie vor rasant. Permanent werden Module erweitert, Features hinzugefügt und täglich kommen kleinere oder größere Optimierungen hinzu. Um unsere Nutzer weiterhin UpToDate zu halten, werden wir die gesammelte Information ab sofort also auch in regelmäßigen Webinaren präsentieren.

Mit ausreichend Platz für sämtliche Anregungen und Fragen!

Der Pilotversuch

Bereits vergangenen August kamen 7 ausgewählte Kunden in den Genuss des allerersten banibi’schen Webinarversuchs und erfuhren live und aus erster Hand, was es für spannende Neuerungen im ERP gibt UND wie man sie anwendet!

Das 45 minütige Webinar zu den Themen

  • Kontaktdatenerweiterung
  • Inventurwidget
  • Zeitoptimiertes Tätigkeiten buchen
  • Usercenter

fand durchwegs Anklang und überzeugte nicht nur durch überraschend wenige klassische Premieren-Fehler. So avancierte unser Versuchsprojekt zu einer Standardinformationsquelle des banibis ERP.

Die Kontaktdatenerweiterung

Die Zeiten der klassischen Standard – Visitenkarten ist vorbei. Längst reicht das obligatorische Email, Telefonnummer und www nicht mehr aus und auch das veraltetete FAX hilft wenig weiter.

Um der Flut an Messengern, Social Media Plattformen und sämtlichen anderen Online-Portalen gerecht zu werden, ist eine variable Vielfalt an Kontaktvariationen mittlerweile unumgänglich. Aus diesem Grund wurde hier nachgeschärft.

Es ist nun möglich jede beliebige Kontaktart selbstständig im ERP zu konfigurieren und bedarfsgerecht anzuordnen. Dies dient nicht nur der allgemeinen Übersicht sondern ist auch in der Personensuche äußerst hilfreich. Zudem ist auch ein Export für individuelle Abfragen  möglich.

Geheimtipp: FAX kann nun einfach gelöscht werden 😉

Das Inventurwidget

Um das leidige Thema der Inventur bestmöglich abzukürzen, haben wir das Inventurwidget eingeführt.

Statt mühsam in jeden einzelnen Artikel zu springen, ist es nun möglich, die Lagerstände direkt und übersichtlich von der Artikelsuche aus zu editieren.

Um das Geschehen auch im Falle einer Delegierung stets im Auge zu behalten, wird bei jeder Lagerstandkorrektur eine Bestätigungsemail an eine individuell hinterlegte Emailadresse gesendet. So können eventuelle Ungereimtheiten schnell erkannt werden.

Zeitoptimiertes Tätigkeiten buchen

Dieses Thema beschäftigt wohl so ziemlich jeden User des banibis ERP’s Tag für Tag. Tätigkeiten müssen gebucht werden um die investierten Stunden anschließend den Kunden weiter verrechnen zu können.

Da es hier viele wichtige Informationsfelder gibt, welche bei jeder Buchung ausgefüllt werden müssen, haben wir nach Wegen gesucht einige davon intelligent zu automatisieren und so eine Menge Zeit zu sparen. So ist es möglich ein Standardprojekt (bei Bedarf inkl. Dienstleistung) direkt im jeweiligen Kunden zu hinterlegen. Bei Auswahl des jeweiligen Kunden werden die betreffenden Felder dann automatisch mit den hinterlegten Daten befüllt.

Eine weitere Optimierung gibt es beim Thema Fahrzeiten. Um Außentermine künftig in einem Aufwasch erledigen zu können, wurde die Tätigkeitserfassung um das Feld “Fahrzeit erweitert”.

Hier ist es nun möglich, gemeinsam mit der eigentlichen Tätigkeit, auch gleich die Dauer der vorangegangenen Fahrzeit und/oder die Dauer der “Heimfahrzeit” mitzubuchen. 

 

Usercenter

Das Usercenter sorgt für noch mehr Individualität und wurde bereits hier im Juli-Newsletter kurz beschrieben.

Der Webinar-Masterplan

Geplante Webinare werden ab November inkl. Themenschwerpunkte und Datum, im Newsletter angekündigt.

Ein paar Tage vor dem Ereignis werden nochmals Einladungen versendet und mit dem dort enthaltenen Link, erhält man am Tag X direkten Zugang zum digitalen Webinarraum. Alle Webinare werden zudem aufgezeichnet und können so bei Bedarf angefordert werden um einzelne Passagen wiederholen zu können.

Die Aufzeichnungen landen außerdem direkt in den renommierten banibis Studios und werden dort zu pointierten Tutorials, schriftlichen Blog-Anleitungen und Wikibeiträgen verarbeitet.

Hier ein kleiner Vorgeschmack auf zukünftige Youtube-Tutorials.

Wir hoffen weiterhin auf großen Anklang und freuen uns auf die nächste, gemeinsame Webinar-Livesession !

 

Euer banibis-Team

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