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Wieso banibis ERP? Klenner.at erzählt:

Monat: Oktober 2019

Lieber Willy, was ist eigentlich der Hauptgrund warum du dich schlussendlich für das banibis ERP entschieden hast? 

Nun, wir haben eine lange Historie an unterschiedlichen ERP Systemen die wir ausprobiert haben. Zuerst hatten wir eine Software die grundsätzlich gut war, wir konnten aber mit der Firma nicht so gut zusammenarbeiten. Dann haben wir eine Software genommen die sehr handelslastig war, Dienstleistungen und Tickets waren aber schlecht abzubilden.

Die dritte Firma die wir probiert haben, war perfekt beim Thema Ticket und Zeiterfassung, hatte aber leider einen grottig schlechten Handelspart.  Lösungsvorschlag besagter Firma war: ” Verzichtet doch einfach auf den Handel und beschränkt euch auf Dienstleistung..” Das war somit mittelfristig auch keine Lösung für uns.

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Kurz bevor wir Nummer Drei eingeführt haben, traf ich Berny von banibis bei einem Treffen der IT-alliance. Während er mir vom banibis ERP erzählte, habe ich mir schon nach der ersten halben Stunde gedacht: Schade, dass wir es nicht in der engeren Auswahl hatten, das hätte echt eine Chance gehabt! Nachdem es mit dem vorletzten Produkt dann schließlich nix mehr war und wir uns zu einem Umstieg entschlossen haben, haben wir uns sofort für banibis entschieden.

Der Hauptgrund für diese Entscheidung war, dass wir einerseits gesehen haben, dass die Software beide Seiten – Dienstleistung wie Handel – gleich gut abbildet.  Sowohl die Zeiterfassung, Ticketverwaltung als auch der komplette Handelsteil aus der Historie mit DiTech, überzeugte uns, genau wie die persönliche Kritikfähigkeit und das Verbesserungspotenzial.

Ich habe stets das Gefühl, dass mir zugehört wird. Auch, dass man Features quasi bestellen kann – was bei den anderen Firmen auch nicht möglich war – selbst wenn ich dafür zahlen wollte – ist ein riesen Pluspunkt für uns. Und es kommen ja auch immer wieder von selbst Erweiterungen und Optimierungen ins System.   Deshalb – und obwohl wir das banibis ERP jetzt schon über 2 Jahre nutzen – haben wir nicht den Hauch eines Wechselgedankens.

Welche Module nutzt ihr am häufigsten?

Wir nutzen eigentlich die ganze Software sehr intensiv. Begonnen bei der Warenwirtschaft zur Abrechnung von einzelnen Artikeln, Stundenblöcken, Verträgen, wiederkehrende Rechnungen bis hin zu monatlichen Lizenzverträgen. Das alles wird bei uns über das banibis ERP verwaltet und abgerechnet.

Wir Techniker verwenden außerdem ständig das Ticketmodul und haben bereits die 10 000 Ticketgrenze geknackt. Auch die Todo-Verwaltung nutzen wir sehr stark.

Wo seht ihr den Vorteil zu Konkurrenzlösungen?

In erster Linie die Flexibilität von banibis und die Möglichkeit Module dazu zu bestellen, sowie die Erweiterungsmöglichkeiten. Auch die – aus unserer Sicht – einzigartige Integration einer guten Warenwirtschaft und eines guten Ticketsystems plus Vertragsabrechnung. Das kenne ich von sonst auch nirgendwo.

Welches Feature ist eurer Meinung nach unverzichtbar?

Alle eigentlich. Wir können nicht ohne Ticketsystem, wir können nicht ohne Warenwirtschaft. All diese Module und Features würden wir nie in mehrere Lösungen zerreissen – das muss aus einem Guss sein!

Wenn ich das jetzt alles aber auf ein einziges Feature hinunter breche, ist die Anbindung ans Outlook für mich ein besonderes Highlight. Die Möglichkeit alle Kontakte, Firmen, Ansprechpartner, Telefonnummern, Emailadressen im banibis System zu verwalten und dann ins Outlook eines jeden Mitarbeiters über Office 365 zu synchronisieren.  Das braucht man in Wirklichkeit und Microsoft Office sieht das standardmäßig leider nicht vor. Wir brauchten bis jetzt immer ein externes Programm, um all das vernünftig verwalten zu können und banibis löst mit diesem Feature wirklich viele Probleme.

Wie hat das banibis ERP eure Unternehmensabläufe beeinflusst?

Durchwegs positiv, wir haben nur wenige unserer Abläufe anpassen müssen. Das banibis ERP hat sicher eher an uns angepasst. Beeinflusst hat es vor allem auch, dass wir mit wesentlich weniger Aufwand, viel mehr Sachen abrechnen können. Auch die Denkweise “everything is a ticket” – man also wirklich alles als Ticket anlegt, was mehr als nur einen Schritt benötigt – ist eine positive Beeinflussung und hat die Anzahl der verrechenbaren Stunden angehoben. Denn wenn du alles als Ticket anlegst, ist es schwerer auf die Zeitbuchung zu vergessen. Tut man natürlich trotzdem manchmal, aber das ist eine andere Geschichte.

Dein finales Feedback zu banibis in nur einem Satz:

Banibis ist für uns MSP 4.0 (Managed Services Provider 4.0) – Ohne banibis wär es für uns ungleich schwerer unsere Arbeit zu erledigen, unsere Dinge zu verwalten und abzurechnen.

Wir bedanken uns hiermit herzlich bei Wilhelm Klenner für das Interview! ♥

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