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Phi Masterclass- banibis war dabei!

Monat: September 2019

Vergangenes Wochenende wurde bei uns in der banibis-Chefetage nicht nur die Nacht zum Tag, sondern das Jahr 2019 auch zu den “Roaring Twenties!” 

Unser Kunde die “PhiAcademy” – Spezialist in Sachen Beauty, Style und offensichtlich auch Party – lud zu ihrem alljährigen unternehmenseigenen Großevent – der Phi Masterclass!

Von Freitagmorgen bis Sonntagabend ging es in der serbischen Hauptstadt Belgrad, um die kommenden Trends der Beautybranche, viel stilvolles Essen und das legendäre Partyfinale unter dem Mottoklassiker “The Great Gatsby”.

banibis on the Floor!

Bei dieser Aussicht ließen sich unsere beiden Geschäftsführer natürlich nicht zweimal bitten und schlüpften umgehend in ihre Alter Egos Bernardo Sanchez und Michael “Mikey” Mendoza.

Die PhiAcademy wurde 2014 gegründet und setzt seither ambitioniert ihren Anspruch um, die Beauty-Industrie auf ein neues Qualitätslevel zu bringen.  Seit Frühling 2019 dürfen wir die PhiAcademy mit zu unseren Kunden zählen.

Wir möchten uns hiermit herzlich für das entgegengebrachte Vertrauen und die Einladung zur Phi Masterclass 2019 bedanken!

Nachdem die Beiden laut Augenzeugenberichten (wobei sie sich gegenseitig als Zeugen benennen), während ihrer Anreise, um ein Haar von einem Propeller skalpiert wurden, gab es natürlich besonders viel Grund ausgelassen zu feiern. Aus diesem Grund griff diesmal auch unser Vollblut Antialkoholiker Bernardo zu dem ein oder anderen Glas Gin Tonic.

Doch frei nach dem Motto:” Zuerst der Spaß, dann das Vergnügen”, wurde zunächst einmal standgemäß der Mercedes vorgefahren und in der Wochenend-Residenz eingecheckt.

Weil Sie dem unausweichlichen Tode gerade so entronnen waren, schmeckte der anschließende Lunch im À-la-carte-Restaurant besonders delikat. Und auch der Schreck, der ihnen nach wie vor in den Gliedern steckte, wurde bei einer Tiefenmassage im hoteleigenen Spabereich, vollständig beseitigt.

Irgendwann zwischen Essen, Entspannen und Entdecken taten die beiden aber auch mal das was sie am Besten können. Nämlich reden. Hier offenbarte sich nun auch endlich der tiefere Nutzen, von Bernandos langjähriger Vorliebe für englischsprachigen Hörfunk (auch unter dem Namen Podcasts bekannt). In einwandfreiem Schulenglisch, stellten die beiden ihre futuristische ERP-Software vor, welche in einigen Jahrzehnten auf einem sogenannten “Computer” die gesamten Unternehmensabläufe revolutionieren sollte. Natürlich verstanden alle nur Bahnhof – es war ja erst 1922.

A little Party never killed Nobody

Aber zurück zum EiGINtlichen (Prost). Der große Gatsby selbst, hätte wohl keine großartigere Party schmeißen können. Zu den elektrisierenden Klängen – von Star-DJ Bob Sinclar höchstpersönlich und einer Lichtshow die auch den eingerostetsten Partygast zum swingen brachte, wurde auf der Phi Masterclass, bis in die Morgenstunden getanzt und getrunken – so ausgelassen, dass zeitweilig selbst unser dynamisches Duo den Unterschied zwischen Java und Javascript nicht mehr so recht wussten.

,,Um den vollständigen Handlungsverlauf dieser Nacht  zu rekonstruieren, bleiben letztlich nur zahlreiche Schnappschüsse. Die Erinnerungen aller Beteiligten sind nämlich ähnlich verschwommen wie ihre Fotos. Nun gut, die Party ist ja quasi auch 100 Jahre her.

Alleine der Klang unkontrollierten Wippens, der gelegentlich immer noch tanzenden Beine, dringt manchmal aus dem Chefbüro und erinnert an die aufregenden Zeiten des Bernardo Sanchez und Michael “Mikey” Mendoza.

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ERP – Einführung leicht gemacht!

Monat: September 2019

„Prüfe wer sich ewig bindet“ und ja auch ein ERP ist eine langfristige unternehmenskritische Entscheidung und sollte wohl überlegt sein. Voreilige oder schlecht geplante Entscheidungen führen zu Unzufriedenheit und enden oft in einem unübersichtlichen Software-Wirrwarr in dem man sich, vor lauter Schnittstellen, schnell im eigenen Netz verheddert.

Aber nichts ist schlimmer als gar keine Entscheidung zu treffen und mit einer schlechten ERP Lösung peu á peu den Anschluss zu verlieren. Eine kluge ERP Wahl kann helfen notwendige Prozesse zu formalisieren, ohne das Unternehmen damit zu lähmen. Das spart Zeit und Geld und fördert somit die Zufriedenheit ihrer Kunden. Aber was muss ich bei der Entscheidung nun alles beachten?

On-Premises oder Cloud?

Zu allererst sollte man sich gut überlegen wie man das zukünftige ERP-System betreiben möchte. Soll das System lokal auf der eigenen Hardware, oder als Service bereitgestellt werden?

Bei der On Premises Variante wird die Software auf den unternehmenseigenen (oder extra dafür angemieteten) Servern aufgesetzt. Die Verfügbarkeit der Software liegt somit allein in den Händen des Unternehmens, was dementsprechend Verantwortung nach sich zieht und ausreichend internes Know-How erfordert.

Die Cloud Lösung bzw. SaaS (Software as a Service) steht unmittelbar zu Verfügung. Die gesamte Infrastruktur wird vom Anbieter bereitgestellt, dieser übernimmt auch sämtliche Wartungs- und Betriebsverantwortung.

Selten aber doch werden Hybridlösungen angeboten, so dass man zwar eigene Hardware und ein eigenes Netz zur Verfügung stellt – Die Wartung, Sicherheits-Patches und Backups aber via Fernwartung vom Betreiber übernommen wird. So ist es möglich die Software bei vergleichsweise wenig Wartungsaufwand in House zu betreiben.

Welche Prozesse möchte ich im ERP eigentlich abbilden?

Nach der prinzipiellen Frage wie das künftige ERP-System bereitgestellt werden soll, ist natürlich auch das Angebotsspektrum ein essentielles Kriterium. Um herauszufinden welcher ERP-Anbieter eine gute Wahl ist muss zuerst einmal definieret werden, was ich aktuell alles brauche, und viel schwieriger, was ich alles in Zukunft vielleicht noch brauchen werde. Dafür ist es vor allem wichtig, auch die unterschiedlichen Abteilungen und Mitarbeiter zu befragen. Was wird benötigt? Wovon wird geträumt? Wie könnte ich das ERP einsetzen um den Service gegenüber den eigenen Kunden zu optimieren? Ein konkreter Business Plan kann hier helfen auch das langfristige Wachstum mit einzubeziehen und die Liste der potenziellen ERP-Anbieter auf Basis ihres Angebots noch besser eingrenzen zu können.

Spezial-Lösung oder All-in-One-Lösung

Viele kleine Experten-Lösungen versprechen die optimalste Software für ein einzelnes Problem zu haben und oft ist es auch verführerisch sich nur über einen Teilaspekt eines Problems Gedanken machen zu müssen. Doch mit immer mehr unterschiedlicher Software kommt es früher oder später unweigerlich zu einem Schnittstellenchaos. Dokumentation wird erschwert und nicht selten hat man ein Kartenhaus gebaut, das bei dem Versagen von nur einer Software, zusammen zu fallen droht. 

Dagegen versprechen All-In-One Lösungen ein nahtloses Zusammenarbeiten aller relevanter Komponenten und einen durchgängigen Prozess aus einer Hand mit einem einzigen Ansprechpartner in Problemfragen. Doch oft heißt es auch hier Kompromisse im Detail einzugehen – denn keine Software der Welt kann alles perfekt. Außerdem kommt man mit speziellen Anforderungen oft schnell an die Grenzen des Machbaren. Ein möglicher Weg ist hier eine All-In-One Lösung zu nutzen, die sich stark konfigurieren lässt und in komplexen Fällen womöglich sogar Individualentwicklung anbietet.

Wo beginne ich zu suchen?

Natürlich ist es naheliegend gerade zu Beginn Google zu bemühen, aber auch Fachzeitschriften enthalten oft interessante Hinweise zu möglichen ERP-Anbietern. Ein Messe-Besuch bietet die Möglichkeit aufkommende Fragen direkt mit den Anbietern zu klären. Doch unser Geheimtipp ist die persönliche Empfehlung. Unternehmen, die bereits mit einem oder vielleicht sogar mit mehreren ERP-Systemen gearbeitet haben, können am besten darüber berichten womit sie besonders zufrieden sind und wo Mängel herrschen.

Die Guten ins Töpfchen, die Schlechten ins Kröpfchen.

Hat man sich schließlich erstmals eine Übersicht der vorhandenen ERP-Anbieter erarbeitet, sollte man sich folgende Fragen stellen:

  • Spricht mich das ERP im Gesamten an?
  • Ist es am neuesten technischen Stand?
  • Ist es erweiterbar? (Stichwort Module)
  • Ist eine vollständige Übernahme meiner alten Daten möglich?
  • Gibt es eventuell eine optionale Individualentwicklung?

Je nachdem wie wichtig einem diese Kriterien sind, stellen Sie ein gutes Mittel dar um eine erste grobe Auswahl zu treffen.

Suchen Sie das persönliche Gespräch

Einer der wichtigsten Maßnahmen für langfristige Zufriedenheit, ist ganz bestimmt die persönliche Beratung. Das ERP stellt, wenn man so will, das Herz eines Unternehmens dar. Es bildet sämtliche überlebenswichtigen Kernprozesse digital ab und wie auch beim eigenen Herz, sollten für Eingriffe ausschließlich Fachmänner zu Rate gezogen werden, denen man auch vertraut.

Im Klartext heißt das: Nicht nur die Software selbst, sondern auch die Personen dahinter sollten einer eingehenden Prüfung unterzogen werden. Wer ist für mich zuständig? Wer leistet im Bedarfsfall Support? Wie lange bin ich gebunden? Herrscht eine grundlegende Sympathie und fühle ich mich fachlich gut aufgehoben. Auch sollte man bei den benötigten Abbildungsprozessen möglichst ins Detail gehen, die gewünschten Workflows genau beschreiben und herausfinden wie gut sich Vorstellung und Realität decken und ob es nicht vielleicht sogar Wege gibt an die man noch gar nicht gedacht hat.

Lernen Sie das System kennen

Jede Umstellung ist erstmals mühsam doch durch ein paar hilfreiche Tricks, hält sich der Aufwand in Grenzen. Die Verwendung von Echtdaten, auch während der Einschulung, hebt die Akzeptanz der Belegschaft enorm. Jemand der täglich mit dem Verkauf von Hardware-Komponenten zu tun hat, wird sich in einer Demo die Strickware vertreibt kaum zu recht finden.Ein heißer Tipp ist die Datenübernahme gleich zum Ausmisten zu nutzen. Es hat sich beispielsweise bewehrt, Personendaten „on demand“ anzulegen, also erst dann einzeln zu hinterlegen, wenn sie tatsächlich benötigt werden.

Um das Vertrauen in das System zu steigern empfiehlt es sich einen sogenannten „Key-User“ im eigenen Unternehmen bereitzustellen. Dieser wird besonders gut geschult und kann bei fragen kurz und unkompliziert den eigenen Mitarbeitern weiterhelfen. Er dient auch oft als Kontaktstelle zum Betreiber, da ein gemeinsames Grundverständnis dazu beitragen kann Probleme schneller und effizienter zu lösen. Ein weiterer sehr wichtiger Tipp ist die genaue Dokumentation der Schulung. Diese dient später als schnelles Nachschlagewerk, falls ein Work-Flow doch nicht so ganz genau in Erinnerung geblieben ist.

Bei weiteren Fragen stehen wir gerne beratend zur Seite.

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Der banibis Blog ist da!

Monat: September 2019

Es ist endlich soweit! Die erste Seite der neuen banibis Website ist online und versorgt unsere, Kunden, Fans und Follower zukünftig mit sowohl interessanten als auch amüsanten Blog Beiträgen.

Trocken ist bei uns nur das Olivenbrot in der Büroküche*.

*Und das auch nur, weil keiner mehr so recht weiß, wem es eigentlich gehört. 😉

Wir geben es nur ungern zu, aber das Thema ERP-Systeme gilt im Allgemeinen nicht gerade als das Packendste. Um einen Angestellten bei der Innovation-Förderberatung zu zitieren, ist es sogar: “Das älteste Stück Software, dass es gibt!”. Doch um es hiermit 99% der Unternehmen weltweit gleich zu tun: Wir sind anders!

But it’s true..

Unsere Vision: ist Bier! Vor bereits 6000 Jahren ließen die alten Ägypter bereits Brot in Wasser vergären und stellten so eine Art Urform des Bieres her. Alt ist hier also dezent untertrieben und trotzdem boomt das Hopfengetränk wie sonst nur Club Mate.

Und das liebe Leser und Leserinnen wollen wir auch! Frei nach dem Motto: Make ERP Great again, wollen wir weg vom verstaubten Image der schalen Warenwirtschaftssoftware und hin zu mehr Innovation! Sowohl im System selbst, als auch in der Kommunikation nach außen.

Das bedeutet:

Auch wenn das Thema Digitalisierung sämtlicher Unternehmensabläufe heutzutage ein an Bedeutung kaum zu übertreffendes ist, darf – bei aller Seriosität – das Zwischenmenschliche nicht zu kurz kommen. Und das ist für uns vor Allem der Draht zum Kunden.

Im Zuge unseres Entstaubungsprozesses entstand dieser bunte Blog. Quasi als Vorhut für die restlichen Seiten unserer neuen Webpräsenz. Er dient zukünftig als Sprachrohr für Fachthemen, Feature-Vorstellungen, interne Neuigkeiten und allem was uns sonst noch so einfällt.

Nur eines wird er ganz bestimmt nicht – nämlich fad!

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